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Clean Up Day 2025 – Gemeinsam für eine saubere Umwelt

Schulleitung

Clean Up Day 2025 – Gemeinsam für eine saubere Umwelt

Clean Up Day 2025 – Gemeinsam für eine saubere Umwelt

Am Freitag, 19. September 2025, beteiligte sich die Primarschule Hüttwilen am nationalen Clean Up Day der IGSU. Bei strahlendem Wetter machten sich sämtliche Kinder vom Kindergarten bis zur 6. Klasse in Gruppen auf den Weg. Ausgestattet mit leuchtend gelben Westen, gut sichtbar für alle, zogen sie von Quartier zu Quartier und sammelten Abfall ein.

Besondere Funde sorgten für Staunen und Gesprächsstoff: Ein einzelner Gummifuss rief gleichzeitig Ekel wie Erstaunen hervor. Ebenso eindrücklich waren die Autopneus, die im Bächlitobel entdeckt wurden. Da diese zu schwer für den Transport durch die Kinder waren, werden sie im Anschluss vom Hauswart mit dem Anhänger eingesammelt.

Es war eindrücklich zu sehen, wie viel Abfall trotz der allgemein gepflegten Umgebung zusammengetragen wurde. Gleichzeitig zeigte sich, dass Sauberkeit in unserer Gemeinde einen hohen Stellenwert hat und den Einwohnerinnen und Einwohnern ein wertvolles Gut ist.

Spielerische Vertiefung

Neben dem eigentlichen Sammeln setzten sich die Kinder auch kreativ und spielerisch mit dem Thema auseinander. In den Klassenzimmern entstanden fantasievolle „Abfallmonster“. Zudem gestalteten die Schülerinnen und Schüler der 4./5. Klasse einen abwechslungsreichen Abfallparcours in der Mehrzweckhalle, der von allen Klassen besucht wurde.

Organisation und Dank

Die Initiative wurde durch Daniel Huber, unseren Hauswart, zusammen mit Johanna Stäheli sowie dem Hauswart-Team – Moni Frei und Roger Grichting – organisiert und getragen. Ihnen gilt ein ganz besonderer Dank für den grossen Einsatz. Die politische Gemeinde Hüttwilen unterstützte den Anlass grosszügig und spendierte allen Kindern und Helfenden einen Znüni. Auch dafür herzlichen Dank.

Ein Zeichen für die Zukunft

Zum Abschluss hielt der Schulleiter stellvertretend für den Gemeinderat eine kurze Ansprache. Dabei stellte er die Kinder und ihre Verantwortung in den Mittelpunkt: Jeder einzelne Beitrag zählt, und gerade die junge Generation profitiert am längsten von einem intakten Ökosystem. Deshalb sollen die Kinder Sorge tragen zu unserem einzigen bewohnbaren Planeten.
Er forderte sie auf, aktiv gegen Littering vorzugehen – indem sie Abfallsünder ruhig auf ihr Verhalten hinweisen und auch Abfälle auflesen, die sie nicht selbst verursacht haben. Solche Gesten beeindrucken und setzen wichtige Signale.

Ein starkes Signal

Der Clean Up Day war nicht nur eine praktische Aufräumaktion, sondern auch ein starkes Zeichen für Umweltbewusstsein und Eigenverantwortung. Die Kinder haben gezeigt: Gemeinsam können wir viel bewegen – und jeder Beitrag zählt.

 

Schülerinnen- und Schülerberichte vom Clean Up Day:

Am Freitag machte die ganze Primarschule vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse am schweizweiten Clean-Up Day mit.

Als sich alle um 8:15 bei der Steintreppe der Turnhalle trafen, gings los. Bevor man loslief, durfte jeder noch den von der Gemeinde gesponsorten Znüni abholen. Es gab ein Schokomonster und ein leckeres Getränk und der, der möchte noch einen Apfel. Danach ging man in Gruppen in ganz Hüttwilen Abfall sammeln. Am Schluss wurden etwa zwei Abfallsäcke voll gefunden. Eigentlich ein guter Anfang für ein sauberes Dorf. Falls trotzdem noch etwas auf dem Boden liegen würde, das nicht dorthin gehört wären wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Nach dem Abfallsammeln erwartete die Kinder in der Turnhalle noch ein Abfallpostenlauf. Ob Bowling mit PET-Flaschen oder Büchsenschiessen, es machte allen riesigen Spass an den 9 Posten zu spielen und sich gegenseitig herauszufordern. Im Klassenzimmer wurden noch tolle Abfallmonster gebastelt die jetzt stolz im Eingang hängen dürfen. Die man jedes Mal wenn man in die Schule geht, bestaunen kann und jedes Mal denkt, warum man den Abfall auf den Boden schmeisst und nicht gleich Abfallmonster daraus macht. Am Nachmittag hatten alle Klassen wieder normal Untericht.

Für alle war das ein toller und vielseitiger Clean-Up Day.

Vielen Dank an die Gemeinde für den feinen und tollen Znüni!

Natalie V., Tilda S., Mia K.

 

Schülerinnen- und Schülerberichte von der Exkursion in den Müll-Friedhof

Um 8.30 Uhr fuhren wir mit dem Car der Floorball Thurgau Mannschaft nach Weinfelden. Als wir dort ankamen, hatte zuerst die Klasse von Frau Biank eine Führung durch die Kehrichtverbrennungsanlage. Etwa 10 Minuten später ging die Klasse von Frau Kellenberger los. Als erstes gingen wir Helme anziehen. Anschliessend konnten wir den riesigen Müllbunker anschauen. Danach liefen wir in den Ofenraum. Dort standen 2 riesige Öfen. Die Flamme war ca. 14m hoch und 930°C heiss. Nachdem wir mit einer speziellen Brille in den Ofen schauen konnten, gingen wir in den Raum mit den Rauchreiniger. Die 2 Türme waren mit 10’000 Watt geladen. Wenn der Rauch durch den Turm gereinigt wurde, kamen im zweiten Turm noch Säuren dazu. Der Rauch kommt dann als Dampf aus dem Schornstein. Daraufhin gingen wir noch in den obersten Stock. Der oberste Stock war ca. 40m hoch. Am Ende der Führung gab es für jeden noch einen Znüni. Als Abschiedsgeschenk bekamen wir ein 35l Abfallsack. Darauf standen alle Daten die einen Müllsack gibt wenn er verbrennt wird. Dann fuhren wir mit dem Car wieder nach Hüttwilen. Das war ein tolles Erlebnis!

Kilian S., 6. Klasse, Kilian B., 5. Klasse

Erster gemeinsamer Elternvortrag im Rahmen von Treffpunkt|Schulen

Erster gemeinsamer Elternvortrag im Rahmen von Treffpunkt|Schulen

 

Am Donnerstag, 20. März nahmen über 100 Eltern aus dem Seebachtal am ersten gemeinsamen Vortrag für alle Primarschulen im Seebachtal teil. Der Medienpädagoge Thomas Merz referierte zum Thema «Aufwachsen in einer digitalisierten Gesellschaft».

Die Eltern erfuhren, wie wichtig es ist, dass die Kinder direkte Erfahrungen in der Realität (Alpha-Welt) machen dürfen, dass aber auch die digitale Welt (Beta-Welt) viele Chancen bietet. Sehr anschaulich stellte Thomas Merz mit zwei Gläsern dar, was wirklich zählt: In ein Glas füllte er nur Sand: Stunden um Stunden sich berieseln lassen erfüllt nicht wirklich. Das Glas ist zwar voll, aber ohne Fassbares darin. In ein zweites Glas füllte Thomas Merz zuerst Steine. Die Steine stehen für Erlebnisse der Kinder (oder auch Erwachsenen), für das Zusammensein mit Freunden, für das Schwimmen im See oder das Spielen im Sandkasten… Zwischen den Steinen hat es durchaus noch Platz für etwas Sand. Dieses Glas enthält am Ende des Tages viel Fassbares und Wohltuendes.

Salome Merz, die Tochter von Thomas Merz, rundete den Abend mit einer kleinen Rückschau auf den Vortrag ab, die sie weitgehend mit Hilfe von KI erstellt hatte. So wurden innerhalb von wenigen Minuten die Vor- und Nachteile dieser neuen Entwicklung direkt spürbar.

Die beiden erhielten tosenden Applaus, bevor es dann zum Apéro ging. Alle fünf Primarschulgemeinden hatten zum Apéro beigetragen, der rege genutzt wurde, um miteinander ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns jetzt schon auf die nächste Ausgabe und danken allen herzlich, die dabei waren und zum Gelingen des Abends beigetragen haben.

(Text: Monika Binotto / Fotos: Sabrina Studer)

Treffpunkt | Schulen – Elternvortrag 2025

Treffpunkt | Schulen – Elternvortrag 2025

Einladung zum ersten gemeinsamen Elternvortrag der Primarschulen im Einzugsgebiet der Sekundarschule Hüttwilen

Wie wachsen Kinder in einer digitalisierten Gesellschaft auf? Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich durch die frühe Nutzung digitaler Medien? Diesen Fragen widmet sich der Medienpädagoge Thomas Merz in seinem Vortrag. Gemeinsam mit seiner Tochter Salome Merz gibt er zudem spannende Einblicke in die Welt der künstlichen Intelligenz.

📅 Datum: Donnerstag, 20. März 2025
📍 Ort: Singsaal, Primarschule Hüttwilen
⏰ Zeit: 19.00 – 20.00 Uhr

Im Anschluss sind alle Gäste herzlich zu einem Apéro eingeladen.

Weitere Details und die Anmeldung finden Sie auf dem Flyer. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!  (Hinweis: Der Vortrag ist für die Öffentlichkeit. Sie brauchen nicht notwendigerweise Kinder an einer der Primarschulen zu haben, um sich anzumelden. 🙂 )

Sichtbarkeit auf dem Schulweg – Sicherheit durch Warnwesten

Sichtbarkeit auf dem Schulweg – Sicherheit durch Warnwesten

Mit den kürzer werdenden Tagen rückt das Thema Sicherheit auf dem Schulweg wieder verstärkt in den Fokus. Um die Sichtbarkeit unserer Schülerinnen und Schüler zu erhöhen, empfehlen wir ab sofort bis zu den Frühlingsferien das Tragen von Warnwesten. Diese Westen bieten gerade in der Dämmerung und bei schlechten Wetterbedingungen einen wichtigen Schutz, da sie die Kinder auf ihrem Schulweg besser sichtbar machen.

Die Sicherheit unserer Kinder ist uns ein grosses Anliegen, und wir sind überzeugt, dass wir gemeinsam – Schule, Eltern und die Öffentlichkeit – dazu beitragen können, das Unfallrisiko zu verringern. Lassen Sie uns alle an einem Strang ziehen, um die Schulwege sicher zu gestalten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Selektives Obligatorium vorschulische Sprachförderung

Selektives Obligatorium vorschulische Sprachförderung

Das tönt unglaublich kompliziert, ist aber relativ einfach: Der Kanton möchte Kinder, die noch nicht gut Deutsch können, so früh wie möglich erfassen und fördern. Neu werden deshalb im Januar alle Eltern, deren Kind im Lauf des nächsten Schuljahres drei Jahre alt wird, einen Brief nach Hause erhalten, den alle Eltern ausfüllen müssen. Wenn das Kind die deutsche Sprache gut beherrscht, wird der Fragebogen schnell ausgefüllt sein. Falls das Kind noch Mühe hat mit der deutschen Sprache, dauert das Ausfüllen etwas länger.

Der Fragebogen wird vom Kanton ausgewertet und wir als Schulen (Nussbaumen und Hüttwilen) werden Ihnen mitteilen, ob Ihr Kind vorschulische Sprachförderung benötigt oder nicht. Falls es vorschulische Sprachförderung benötigt, wird es zweimal pro Woche die Spielgruppe besuchen und erhält an der Schule bereits Unterricht im Fach «Deutsch als Zweitsprache».

So will der Kanton für mehr Chancengerechtigkeit sorgen. Kinder, die mit guten oder möglichst guten Sprachkenntnissen in den Kindergarten eintreten können, erleben einen sanfteren Start und können besser mithalten als Kinder, welche die Sprache noch nicht oder nur unzureichend verstehen.

Die Schule Hüttwilen und die Schule Nussbaumen haben gemeinsam mit der Spielgruppe Hüttwilen eine entsprechende Leistungsvereinbarung abgeschlossen. Die Spielgruppe Hüttiwilen verfügt über alle notwendigen Bewilligungen und auch die Ausbildung für die vorschulische Sprachförderung wird von einer der Leiterinnen absolviert.
Für uns als Schulen verändern die Vorgaben des Kantons aber wenig: Wir haben bereits bisher auf freiwilliger Basis Eltern von Kindern mit unzureichenden Sprachkenntnissen dazu geraten, ihr Kind in die Spielgruppe zu schicken und haben von der Schule her Unterricht in «Deutsch als Zweitsprache» angeboten. Die Eltern haben das Angebot bisher immer gern angenommen. Neu ist einzig, dass nun alle Eltern einen Fragebogen ausfüllen müssen. Wir danken den betreffenden Eltern für Ihre Mitarbeit und freuen uns über die gute Zusammenarbeit mit der Spielgruppe. Es ist toll, eine Spielgruppe zu haben, die so engagiert mit der Schule zusammenarbeitet.

Monika Binotto Sandro Bauer
Schulleitung PS Nussbaumen Schulleitung PS Hüttwilen

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