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Herzlich willkommen auf der Webseite der Primarschule Hüttwilen

Entdecken Sie hier unsere lebendige Schulgemeinschaft, aktuelle Veranstaltungen und wichtige Informationen.

NEUIGKEITEN AUS DER SCHULE

Berichte aus dem Skilager 2026

Sonntag

Es war Sonntag und wir fuhren um 14:30 Uhr mit dem Car in die Flumserberge. 

Als wir ankamen, schleppten wir unser Gepäck zu unserem Lagerhaus.

Alle gingen in ihre Zimmer und richteten sich ein.

Um 18:00 Uhr gab es Abendessen.

Es gab leckeren Hot Dog den alle gerne mochten.

Danach zogen wir uns warm an und trafen uns vor der Tür um zusammen schlitteln zu gehen. 

Wir zogen zusammen los mit leuchtenden Fackeln.

Wir liefen eine Weile aber es hat sich gelohnt.

Als wir wieder zuhause waren, waren wir sehr müde und wir gingen schnell ins Bett und schliefen sofort ein.

 

(L.L., N.S.)

 

 

Montag

Wir haben gut geschlafen. Um 7: 30 Uhr gab es Frühstück. Es gab warmer Zopf und Nutella oder Confitüre. Es war warmes und sonniges Wetter. Wir hatten viel Spass auf der Piste. Die Pistenverhältnisse waren bis 11:00 Uhr supper. Danach wurde es sehr sulzig. Von 16:00 Uhr bis 18:00 Uhr hatten wir Freizeit. Die genossen alle sehr. Um 18:00 Uhr gab es Abendessen. Es gab Riz Casimir und Gemüse. Beim Abendprogramm machten wir einen Stop-Motion Film zu den Fis-Regeln. Und zum Schluss machten wir ein Sing-Spiel. Um 21:00 Uhr war Nachtruhe. Um 21:15 Uhr schliefen wir alle tief und fest. 

 

(L.L. und N.S.)

 

 

Dienstag

Diese Nacht verlief, im Vergleich zur vorherigen, ruhig und ohne nennenswerte Zwischenfälle bis auf den, das sich Mr. ? drei mal übergab. Nach einem ausgiebigen Frühstück gingen wir auf die Piste. Diese war auf Grund der starken Sonne eisig und es war schwierig die Kontrolle zu behalten. Cedis Gruppe fuhr zur Piste an der Morgen das Skirennen Stattfinden wird.

Die fortgeschrittene Gruppe in der Timéo war fuhr ebenfalls dort hin.

Da aber noch jede Gruppe anderes Programm hatte begegneten wir uns nicht.

Im Laufe des Tages wurde die Piste sulztig und das Fahren anstrengend.

Auf der Piste bildeten sich Höcker die so gross waren dass man sie als Schanze benutzen konnte.

Wir gingen zurück ins Lager und assen dort zu Mittag.

Es gab Spagetti. Ich habe meine Spagetti aber leider versalzten. Igitt sag ich da nur.

Am Nachmittag gingen wir wieder auf die Piste. Es war sultzig, sehr sultzig.

Und so gingen wir schon früh zum Haus um zu Duschen. 

Zum Zfieri gab es Schokokuchen, Äpfel und Bananen. Nach dem Zfieri spielten viele Kinderr Spiele wie UNO, Werwölflä oder Geistesblitz. 

Zum Abendbrot assen wir sehr, sehr leckeren Burger.  Mmmmmmmmmmmmmmmmmmh!!!!!

Wir gingen noch mal ins Zimmer. Jetzt fängt gleich das Abendprogramm an.

Als wir runter gingen, lagen auf den Tischen Papiere mit Zahlen drauf.

Wir Spielten Lotto um Gummischlangen. Das erste Lotto gab eine Gummischlange, das zweite zwei, und das dritte drei. 

 

(T.L., J.W.)

 

 

Mittwoch

Am Morgen wurden wir aus den Träumen gerissen von einer Musikbox. Danach gab es Frühstück, als wir fertig waren mit dem Frühstück kam die mühsamste Zeit vom Skilager und zwar das vorbereiten für die Piste. Danach fuhren wir mit den Ski oder mit den Snowboards zum Tannenboden. Dort haben wir das Skirennen durch geführt und zugeschaut. Das Skirennen war kein normales Skirennen sondern ganz im Gegenteil man musste 2 mal fahren und dabei möglichst gleich schnell sein. Nach dem Skirennen fuhren wir ca. noch drei viertel Stunden in den Skigruppen. Um 12 Uhr gab es Mittagessen. Es gab Fleischkäse mit Kartoffelstock und eine braune Sosse. Danach kam Herr Bauer mit seiner kleinen Tochter auf Besuch und kontrollierte die Zimmer ob sie ordentlich sind. Nach der Kontrolle giengen wir nochmal Skifahren in den Skigruppen. Danach haben wir Zvieri gegessen und die einten giengen unter die Dusche.

 

(D.S., L.E.)

 

 

Donnerstag

Die Anfänger-gruppe ist heute die grosse, blaue Piste gefahren. Doch zum Glück sind sie wieder heil zurückgekommen. Es gab richtig geiles Essen. Nämlich Rahmschnitzel und am Abend Resten. Wir sind immer unterschiedlich früh aufgestanden. Am Donnerstag etwa um 7.00 Uhr. Wir waren auf der Piste bis um 11.30. Da gab es Mittagessen. Danach waren wir wieder parat für die Piste. Und sind um 15.30 o. 16.00 (das war unterschiedlich) zurückgekommen. Dann haben wir unsere Zimmer aufgeräumt und begonnen zu packen. Am Abend war das Abendprogramm eine Party. Es war cool und lustig. Der Partydrink hat vor dem Mischen sehr lecker ausgesehen.

 

(A.A., M.S., R.M.)

 

 

Freitag

Wir gingen alle am Morgen noch kurz auf die Piste und haben noch die letzten Sonnenstrahlen genossen. Dann haben wir noch ganz fertig gepackt und haben alles zum Car vorne an der Bushaltestelle Tannenheim gebracht. Nachdem alles im Car war, haben wir unser selbstgemachtes Sandwich genossen. Dann stiegen wir ein und fuhren gemütlich wieder zurück nach Hüttwilen. Wir hatten eine gute Stimmung im Car und alle sind gesund und nicht verletzt nach Hause gekommen.

 

(K.B., T.H.)

Elternvortrag von Allan Guggenbühl in Warth-Weiningen

Der bekannte Kinder- und Jugendpsychologe Allan Guggenbühl war der Redner für den zweiten Elternvortrag der Reihe Treffpunkt|Schulen, der von allen Primarschulgemeinden des Sekundarschulkreise Hüttwilen organisiert wurde.

 

Allen Guggenbühl erklärte am Vortrag vom 24. Februar den rund 150 anwesenden Eltern unter dem Titel «Frech, wild und provokativ», warum Kinder und Jugendliche sich nicht einfach benehmen können.

Erziehung ist Schwerstarbeit, stellte Allan Guggenbühl und mit ihm wohl auch die Eltern und Lehrerinnen und Lehrer im Raum fest. Kinder, so erklärte Allan Guggenbühl weiter, brauchen Erwachsene, die Werte vertreten und sich gleichzeitig bewusst sind, dass die Kinder ihren eigenen Weg suchen und möglicherweise nicht bereit sind, ihre Werte zu übernehmen.

 

Kinder brauchen aber vor allem Geschichten, sie müssen sich vorstellen können, wo ihr Platz in der Welt ist und wie sie sich in der Welt bewegen wollen und sie brauchen Menschen, die aufmerksam als gutmütige Gegenspieler mit ihnen unterwegs sind, mit wiederkehrenden Ritualen, aber auch mit Ausnahmen und Besonderheiten. 

 

Allan Guggenbühl ermutigte dazu, nicht einfach die üblichen Standards als Vorbilder zu wählen, sondern Vielfalt zuzulassen und zu schätzen. 

 

Die Schule beschrieb er als Zwangsanstalt, in der Spannungen und Aggressionen programmiert sind, Familien als halbchaotische Einrichtungen und Kinder als ein Weg zur gratis Psycho-Analyse…

Mit vielen Eindrücken, Gedankenanstössen und neuen Einsichten genossen danach alle den feinen Apéro, der von allen fünf Schulgemeinden gemeinsam gestellt wurde.

 

Wir danken Allan Guggenbühl ganz herzlich für sein engagiertes Plädoyer für die Kinder, wir danken den vielen Eltern, die sich die Zeit genommen haben, dem Vortrag zu lauschen, wir danken herzlich allen, die zum feinen Apéro beigetragen haben und freuen uns schon auf die nächste Ausgabe im nächsten Schuljahr.

 

Barbara Luginbühl, Schulleitung Warth-Weiningen

Sandro Bauer, Schulleitung Hüttwilen und Uesslingen-Buch

Sabrina Studer, Schulleitung Herdern-Dettighofen

Monika Binotto, Schulleitung Nussbaumen

Schulfasnacht 2026

Ein Tag der total cool war!


Am 13.2.2026 fand in Hüttwilen die Schulfasnacht statt. Die Sonne schien und alle freuten sich auf den Nachmittag. Auf dem Pausenplatz warteten die Lehrer in Minionskostüme und tanzten zum Minnions-Banana-Song. Nach einer kurzen Begrüssung gingen alle Schüler zu den Lehrpersonen und es gab ein Fotoshooting in der Klasse. Um 13:45 Uhr ging die ganze Schule auf den Fasnachtsumzug. Mit dabei war ein geschmückter Wagen mit Traktor als Minnion mit Banane. Es hatte Kinder, die sich als Bauern verkleideten. Es gab aber auch Banditen, Filmfiguren, TicTacs, Fliegenpilze, Kapitäne, Reporterinnen vom SRF und andere originelle Kostüme. Sogar Fussballspieler und Ärzte gab es. Auch ein selbstgebastelter Pilz lief mit. Als immer eine Klasse auf dem Fasnachtswagen war, liefen die anderen Kinder hinter dem Wagen her. Die Schule lief mit Musik und viel Trara durch das ganze Dorf. Am Ende des Nachmittags gab es noch eine Scheibe Zopf und ein Schokoriegel. Nachher gingen alle Kinder nach Hause.    

Räbelichtli und Lesenacht: Ein Abend voller Gemeinschaft und Wärme

In der Primarschule Hüttwilen wurde auch in diesem Jahr die Tradition von Räbelichtli und Lesenacht fortgeführt. Schon ab dem frühen Abend versammelten sich Kinder und Eltern an verschiedenen Treffpunkten in der Gemeinde, um in dunkeln Strassen gemeinsam stimmungsvolle Lieder zu singen. Der Weg zur Schule war geprägt von Vorfreude und einem Gefühl der Zusammengehörigkeit.

Auf dem Schulhausplatz wurden die liebevoll geschnitzten Reben bewundert, und die Schulleitung dankte herzlich allen Beteiligten. Danach sangen die Kinder unter der musikalischen Begleitung von einigen Lehrpersonen stimmunsvolle Lieder und tauchten anschliessend in spannende Vorlesungen ihrer älteren Mitschülerinnen und Mitschüler ein, während die Eltern sich bei Hotdogs und netten Gesprächen austauschten. Dieser Abend zeigte einmal mehr, wie bewährt und wertvoll dieses Konzept ist – und die kleinen dürfen sich bereits jetzt auf die Fortsetzung dieser Tradition im nächsten Jahr freuen.  

Süss, saftig, einzigartig…

Passend zur Jahreszeit ist die Unterstufe mit dem Thema Apfel ins neue Schuljahr eingestiegen. Wir haben verschiedene Apfelsorten kennengelernt, haben Äpfel genau betrachtet, probiert und abgezeichnet. Wir haben den Aufbau des Apfels und den Weg vom Apfelkern zum Apfel kennengelernt.
Wie immer achten wir Lehrpersonen darauf, die Unterrichtsinhalte auch an ausserschulischen Lernorten zu vertiefen, was bei diesem Thema natürlich sehr einfach war!

Mosterei Bussinger

 

Unsere erste Exkursion führte uns Mitte September zur Mosterei Bussinger. Dort wurden wir von Cornelia Hänni herzlich empfangen und durften ihr zuerst von unsrem Apfelwissen berichten. Sie staunte, wie viele Apfelsorten wir schon kannten. Danach wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die einen durften selbst Hand anlegen und mosten, die anderen machten sich auf den Weg, um zu lernen, wie in der Mosterei gemostet wird. Zuerst dachten wir, dass es donnert – später konnten wir sehen, dass dies nur Äpfel sind, die von der grossen Kiste in das Auffangbecken gekippt wurden. Von dort gelangten die Äpfel durch eine Öffnung auf ein Förderband, welches die Äpfel in die Waschanlage transportierte. Da wurden die Äpfel mit Wasser und Bürsten gesäubert. Danach wurden die sauberen Äpfel in der Mühle zerkleinert und es entstand Maische. Die Siebpresse presste aus der Maische den Apfelsaft heraus, welcher durch ein weiteres Sieb in einen grossen Behälter lief. Zurück blieben ausgepresste Apfelstücke, der Trester – wir durften ihn sogar probieren! Normalerweise wird der Trester aber an Tiere verfüttert. Am Schluss unseres Rundganges durften wir noch schauen, wie der Most erhitzt und in die Plastikbeutel abgefüllt wird. Unseren selbst gepressten Most durften wir trinken und den Rest mit in die Schule nehmen.

Tafelobst aus Nussbaumen

Am letzten Tag vor den Herbstferien wollten wir noch genau wissen, wo das Tafelobst, welches im Volg Hüttwilen angeboten wird, herkommt. Deshalb haben wir Herrn Thurnheer in Nussbaumen besucht. Kaum sind wir aus dem Bus ausgestiegen, fiel uns auf, dass der ganze Weg bis zu seinem Betrieb mit Herzchen bemalt war – erst dachten wir an einen Zufall, bis wir feststellten, dass dies extra für uns gemalt wurde – was für ein herzlicher Empfang! Herr Thurnheer führte uns mit seinem Traktor und vielen kleinen Anhängern durch seine Apfelanlage. Wir erfuhren viel Spannendes über seine Arbeit und seine Anlage, zum Beispiel, dass die Hagelnetze die Äpfel nicht nur vor Hagel, sondern auch vor Sonnenbrand schützen.

 

Bevor wir selbst Äpfel abladen durften, zeigte uns Herr Thurnheer, wie wir die Äpfel ernten können, ohne sie zu verletzen. Wichtig ist, dass die Früchte mit dem Stiel geerntet werden, so bleiben die Äpfel länger frisch. Behutsam legten wir unsere Ernte in die grosse Kiste. Dann führte er uns wieder zurück zu seinem Betrieb. Dort wurden die Äpfel in einer Sortieranlage zuerst gewaschen, geschrubbt, poliert und dann nach Grösse sortiert. Danach durften wir unsere Säcke mit reifen Galaäpfeln füllen, um sie mit nach Hause zu nehmen. Das Ablesen hat kalte Finger gegeben, deshalb durften wir uns anschliessend in der geheizten Garage aufwärmen, verschiedene Apfelsorten probieren und feinen Glühmost trinken. Mmmmh, war das fein. Gestärkt verabschiedeten und bedankten wir uns bei Familie Thurnheer für die erlebnisreiche Führung. Wir machten uns auf den Weg, um auf der Wiese von Familie Vetterli Fallobst aufzulesen. Das Schütteln der Hochstammbäume mit der Stange war gar nicht so leicht wie es aussah und erforderte viel Geschick. Alle halfen fleissig mit, Äpfel aufzulesen.

 

Mit diesem tollen Ausflug schliessen wir das Thema Apfel ab, und hoffen, dass den Kindern das Erlebte und Gelernte noch lange in Erinnerung bleibt!



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